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Image by Jayy Torres

Zero Trust Security

Vertrauen Sie niemandem

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KOMPROMISSLOSE SICHERHEIT

Die Tür für Angreifer schließen

Das Zero-Trust-Modell basiert auf der Annahme, dass Bedrohungen von innen und außen kommen können und dass es keine sichere Innenzone gibt. Dies bedeutet, dass Organisationen ihre Sicherheitsmaßnahmen auf alle Anwendungen, Daten und Geräte ausweiten müssen, unabhängig davon, ob sie sich innerhalb oder außerhalb ihrer Netzwerkgrenzen befinden.

Es ist damit ein Konzept der Informationssicherheit, das davon ausgeht, dass Organisationen keinen automatischen Vertrauensvorschuss für interne oder externe Nutzer oder Geräte gewähren sollten. Stattdessen sollten sie alle Anfragen auf Berechtigung prüfen, bevor sie Zugriff auf ihre Ressourcen gewähren.

Wichtigster Grundsatz des Zero-Trust-Modells ist es, niemandem innerhalb oder außerhalb des Netzwerks zu vertrauen. Daraus ergibt sich die Forderung, sämtliche Anwender und Anwendungen zu authentifizieren und den Datenverkehr grundsätzlich zu verschlüsseln

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WISSEN UND BESITZEN

Multi Faktor Authentifizierung (MFA)

Bei MFA "Multi-Faktor-Authentifizierung" handelt  es sich um eine Sicherheitsmethode, die zusätzliche Schritte erfordert, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer auf ein System oder eine Anwendung zugreifen können. Dabei müssen Benutzer neben ihrem Passwort einen weiteren Faktor angeben, um sich zu authentifizieren, beispielsweise eine SMS mit einem Bestätigungscode, eine biometrische Erkennung wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung oder eine Sicherheitstoken.

 

Durch die Verwendung von MFA wird das Risiko von Hackerangriffen und Datendiebstahl erheblich verringert, da Angreifer nicht nur das Passwort eines Benutzers, sondern auch den zusätzlichen Faktor kennen müssten, um sich erfolgreich anzumelden.

Die MFA ist ein weitere Bestandteil des Zero-Trust Ansatzes.

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SINGLE SOURCE OF TRUST

Zentralisierung von Zugriffskontrollen und Richtlinien

Durch die Zentralisierung der Zugriffskontrollen und Richtlinien können Sicherheitsrisiken minimiert werden, da es einfacher ist, einheitliche und konsistente Sicherheitsrichtlinien zu implementieren und durchzusetzen. Eine zentralisierte Zugriffskontrolle kann beispielsweise sicherstellen, dass nur autorisierte Benutzer auf kritische Systeme oder Daten zugreifen können, während gleichzeitig unautorisierte Zugriffe blockiert werden.

 

Im Weiteren bedeutet dies, dass alle Zugriffskontrollen und Sicherheitsrichtlinien für eine Organisation oder ein System an einem zentralen Ort verwaltet werden. Mit anderen Worten, die Zugriffskontrollen und Richtlinien werden nicht dezentral oder von verschiedenen Abteilungen oder Systemen unabhängig voneinander verwaltet.

Es erleichtert damit auch die Verwaltung von Benutzerkonten, Passwörtern und Berechtigungen, da alle diese Informationen an einem Ort gespeichert werden und somit einfacher zu verwalten sind. Die Zentralisierung kann auch die Einhaltung von Sicherheitsstandards und Vorschriften erleichtern, da es einfacher ist, die Einhaltung zu überwachen und sicherzustellen, dass alle Anforderungen erfüllt sind.

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AUFGETEILTE SICHERHEIT

Netzwerksegmentierung

Die Netzwerksegmentierung ist eine Methode zur Aufteilung eines großen Netzwerks in kleinere Netzwerke oder Segmente, um die Sicherheit und Leistung zu verbessern. Die Idee hinter der Netzwerksegmentierung besteht darin, dass jede Netzwerkzone oder jedes Segment isoliert und separat behandelt wird, um die Ausbreitung von Bedrohungen und Fehlern zu minimieren und die Netzwerksicherheit zu verbessern.

Die Netzwerksegmentierung kann durch verschiedene Methoden erreicht werden, wie zum Beispiel durch die Verwendung von VLANs (Virtual Local Area Networks), Subnetzen und Firewalls. Ein VLAN ist ein logisches Segment, das innerhalb eines physikalischen Netzwerks erstellt wird und es ermöglicht, dass Gruppen von Geräten, die in verschiedenen physischen Netzwerksegmenten liegen, als ob sie sich in einem einzigen Netzwerksegment befinden. Ein Subnetz ist ein logischer Abschnitt eines IP-Netzwerks, das aus einer Gruppe von Geräten besteht, die sich innerhalb eines bestimmten Bereichs der IP-Adresse befinden. Eine Firewall wird verwendet, um den Zugriff auf das Netzwerksegment zu beschränken und den Datenverkehr zwischen den Netzwerksegmenten zu kontrollieren.

Durch die Segmentierung eines Netzwerks können Benutzer, Geräte und Anwendungen innerhalb jedes Netzwerksegments streng kontrolliert werden, um die Ausbreitung von Malware, Viren und anderen Bedrohungen zu minimieren. Netzwerksegmentierung hilft auch bei der Leistungsverbesserung, da sie den Netzwerkverkehr auf kleinere und weniger überlastete Netzwerksegmente verteilt, wodurch ein schnellerer und zuverlässigerer Netzwerkzugriff gewährleistet wird.

Wir helfen Ihnen Ihr Netzwerk sicherer zu machen und Ihren Weg zum Zero Trust aufzubauen
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IHR TÜRSTEHER

Firewall

Eine Firewall ist eine Netzwerksicherheitslösung, die dazu verwendet wird, unerwünschten Netzwerkverkehr zu blockieren oder zuzulassen, indem sie den Datenverkehr zwischen einem internen Netzwerk (z.B. einem Unternehmensnetzwerk) und dem Internet oder einem anderen externen Netzwerk kontrolliert. Die Firewall ist ein wichtiger Bestandteil von Netzwerksicherheitsarchitekturen und wird verwendet, um das Netzwerk vor unbefugten Zugriffen, Malware-Attacken und anderen Bedrohungen zu schützen.

Die Firewall ist in der Regel als eine Kombination aus Software und Hardware implementiert und kann verschiedene Sicherheitsfunktionen haben, wie z.B. die Filterung von IP-Adressen und Ports, die Überprüfung von Paketinhalten und Anwendungsprotokollen, die Erkennung von Angriffen und die Protokollierung von Netzwerkaktivitäten.

Die Firewall wird normalerweise als erste Verteidigungslinie gegen Cyberangriffe eingesetzt und kann konfiguriert werden, um den Datenverkehr basierend auf verschiedenen Kriterien wie IP-Adresse, Port, Protokoll oder Anwendung zu blockieren oder zuzulassen. Firewall-Regeln können so angepasst werden, dass nur autorisierte Benutzer oder Anwendungen auf das Netzwerk zugreifen können, während unautorisierte Zugriffe blockiert werden.

Die Conperience ist SOPHOS Partner und hilft Ihnen die richtige Firewall Lösung für Ihr Unternehmen zu finden
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Der Zero Trust Network Access (ZTNA)

Im Gegensatz zu herkömmlichen VPNs, die oft einen umfassenden Netzwerkzugriff gewähren, ermöglicht ZTNA nur den Zugriff auf die spezifischen Anwendungen oder Ressourcen, die der Benutzer oder das Gerät benötigt. Es verwendet eine Kombination aus Technologien wie Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Verschlüsselung, Netzwerksegmentierung und kontinuierlicher Überwachung, um den Zugriff auf Anwendungen und Daten auf eine granulare Weise zu kontrollieren und zu sichern.

ZTNA bietet eine höhere Sicherheit und Kontrolle als traditionelle VPN-Technologien, da es den Zugriff auf eine "Need-to-know"-Basis einschränkt und alle Anfragen auf Berechtigung prüft, bevor Zugriff gewährt wird. Es kann auch helfen, die Angriffsfläche zu reduzieren, da nur der erforderliche Netzwerkzugriff bereitgestellt wird und nicht das gesamte Netzwerk zugänglich gemacht wird.

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